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Customer FAQ

Wichtige Begriffe - das Glossar

Abschlusszahlung

Eine Abschlusszahlung wird vom Leasingnehmer fällig, wenn ein kündbarer Leasingvertrag gekündigt wird. Für den Fall der Kündigung eines kündbaren Leasingvertrages werden Abschlusszahlungen des Leasingnehmers fällig, die bereits bei Vertragsbeginn im Leasingvertrag gestaffelt nach Kündigungsterminen festgelegt sind. Das Eigentum am Leasingobjekt verbleibt unabhängig von der Leistung der Abschlusszahlung beim Leasinggeber.

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Abschreibungszeit

Die Abschreibungszeiten für Investitionsgüter des Anlagevermögens sind in den amtlichen AfA-Tabellen („Absetzung für Abnutzung“) festgelegt. Investitionsgüter des Anlagevermögens unterliegen der technischen, wirtschaftlichen und zeitlich bedingten Abnutzung. Sie können somit nur für eine bestimmte Dauer genutzt werden.
Die darauf aufbauenden Abschreibungszeiten sind in den amtlichen AfA-Tabellen („Absetzung für Abnutzung“) festgelegt. Die in den AfA-Tabellen angegebene Nutzungsdauer dient als Anhaltspunkt für die Beurteilung der Angemessenheit der steuerlichen Absetzung für Abnutzung (AfA). Sie orientiert sich an der tatsächlichen Nutzungsdauer eines unter üblichen Bedingungen arbeitenden Betriebes.
Eine glaubhaft gemachte kürzere Nutzungsdauer kann der AfA zugrunde gelegt werden. Bei besonders intensiver Nutzung eines Wirtschaftsgutes, zum Beispiel durch Mehrschichtbetrieb, kann die Nutzungsdauer verkürzt werden. Die betriebsindividuell festgestellte Nutzungsdauer bildet den Rahmen für die möglichen Laufzeiten eines Leasingvertrages (40% - 90%-Regel).

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Abzinsungsfaktor

Der auf einem Zinssatz basierende Faktor, mit dem in der Zukunft liegende Forderungen (zum Beispiel künftige Leasingraten) auf einen Gegenwartswert umgerechnet (abgezinst) werden.

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AfA

AfA (Absetzung für Abnutzung) ist der steuerliche Begriff für Abschreibungen, welcher alle möglichen Wertabsetzungen in der Bilanz beinhaltet.
Dies ist der steuerliche Ausdruck für Abschreibungen. Abschreibung ist der Oberbegriff für alle möglichen Wertabsetzungen in der Bilanz. Die wesentlichste ist die sog. Absetzung für Abnutzung. Absetzungen für Abnutzungen kommen nur für abnutzbare Anlagegüter in Betracht. Sie sind zulässig für Gebäude und sonstige Wirtschaftsgüter, deren Verwendung oder Nutzung zur Erzielung von Einkünften sich erfahrungsgemäß auf einen Zeitraum von mehr als einem Jahr erstreckt.

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AGB

Abkürzung für Allgemeine Geschäftsbedingungen. Für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierte Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei (Verwender) der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrags stellt.
So regeln zum Beispiel auch beim Leasing die AGB die gegenseitigen Rechte und Pflichten der Vertragspartner. Da zu Beginn des Leasingvertrags der Leasinggeber den größten Teil seiner Leistungen bereits erbracht hat, der Leasingnehmer hingegen noch über Jahre zu Geldleistungen verpflichtet ist, sind die Leasing- bzw. Mietbedingungen hauptsächlich auf eine Sicherung dieser zukünftigen Ansprüche abgestellt.

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Aktivierung von Leasing-Objekten

Eine Aktivierung von Leasingobjekten, die im Rahmen der steuerlichen Leasingerlasse abgeschlossen werden, steht dem Leasingnehmer nicht zu.
Leasingobjekte werden bei Leasingverträgen, die im Rahmen der steuerlichen Leasingerlasse abgeschlossen werden, wirtschaftlich, steuerlich und rechtlich dem Leasinggeber zugerechnet. Eine Aktivierung beim Leasingnehmer erfolgt nicht, Leasingobjekte sind hier bilanzneutral.

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Amortisation

Amortisation ist die termingerechte Rückzahlung einer langfristigen Geldschuld in festgesetzten Raten. Im Falle des Vollamortisationsvertrags werden Anschaffungswert und sonstige Kosten, einschließlich Finanzierungskosten des Kreditgebers, durch die Zahlungen des Kreditnehmers voll amortisiert. Wird während der Laufzeit des Vertrags nur eine teilweise Amortisation erreicht, spricht man von einem Teilamortisationsvertrag (zum Beispiel Leasing). Bei diesen Verträgen wird die Vollamortisation erst durch die Ausübung des Andienungsrechts beim Leasingnehmer oder eine entsprechende Vertragsverlängerung oder durch Kauf des Objekts durch den Kreditnehmer bzw. durch Verwertung des finanzierten Objekts an Dritte erreicht.

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Andienungsrecht

Bei Teilamortisationsverträgen vereinnahmt der Leasinggeber über die Leasingraten nur einen Teil der gesamten Anschaffungskosten des Leasingobjektes.
Zum Ablauf des Leasingvertrages hat der Leasinggeber das Recht, dem Leasingnehmer das Objekt zu dem bis dahin noch nicht amortisierten Restwert – wie im Leasingvertrag vereinbart – anzudienen. Der Leasingnehmer ist zum Kauf verpflichtet, ohne dass er seinerseits einen Anspruch darauf hat, den Gegenstand erwerben zu können.

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Ankaufspreis

Unter dem Ankaufspreis wird im Allgemeinen der Kaufpreis verstanden, der bei Ausübung einer Kaufoption vereinbart wird.

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Ankaufsrecht

Das Ankaufsrecht ist eine Kaufoption. Das Ankaufsrecht ist eine dem Leasingnehmer eingeräumte Option, mit der er sich das Eigentum am Leasingobjekt sichern kann. Dieses Recht kann, muss aber nicht ausgeübt werden.

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Annuität

Die Annuität ist die jährliche Rückzahlungsrate, bestehend aus einem Tilgungsanteil und einem Zinsanteil zur Begleichung einer Geldschuld.

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Anzahlung

Eine Zahlung, fällig zu Beginn des Finanzierungs- oder Leasingvertrags. Die Anzahlung reduziert die Kapitalkosten.

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Auflösewert

Bezeichnet den noch nicht getilgten Buchwert eines Gutes während der Vertragslaufzeit. Er kann vom tatsächlichen Marktwert abweichen, bedingt durch die Differenz zwischen Tilgung durch die monatliche Rate und tatsächlichem Wertverlust. Nach der Bezahlung des Restwerts durch den Darlehensnehmer wird das Eigentum am Fahrzeug an den Darlehensnehmer übertragen.

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Barwert

Der Barwert ist der gegenwärtige Wert einer in Zukunft fälligen Zahlung. Er ergibt sich durch die Abzinsung mit einem bestimmten Abzinsungsfaktor unter Berücksichtigung der Zinsen und gegebenenfalls der Zinseszinsen. Durch die Abzinsung können Zahlungsströme mit unterschiedlichen Zahlungsterminen verglichen werden.

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Bearbeitungsgebühr

Eine Bearbeitungsgebühr ist Bestandteil der Leasing- bzw. Finanzierungsverträge. Sie wird bei Abschluss des Vertrages gezahlt und deckt Gebühren für Administration ab. Die Bearbeitungsgebühr beträgt 1,1 Prozent vom Fahrzeuganschaffungswert, mindestens 77,00 Euro – jedoch maximal 220,00 Euro.

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Beschädigungen

Im Falle einer Beschädigung des Leasingobjektes trägt der Leasingnehmer die Kosten für die Schadensbehebung. Das Schadensrisiko beginnt mit dem vereinbarten Gefahrenübergang.

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Betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer

Betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer: Zeitraum, während dessen das Leasingobjekt unter Berücksichtigung seines Zwecks voraussichtlich nutzbar ist.

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Betriebskosten

Die Betriebskosten (zum Beispiel für Benzin, Öl, Autowäsche) sind bei der Finanzierung und beim Kfz-Leasing vom Kredit- bzw. Leasingnehmer zu tragen.

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Bonität

Zahlungsfähigkeit des Kredit- und Leasingnehmers. Sie wird über die Bonitätsprüfung festgestellt und ist maßgeblich für die Annahme eines Darlehens- oder Leasingantrags.

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Bonitätsprüfung

Die Bonitätsprüfung soll gewährleisten, dass der Kredit- oder Leasingnehmer während der gesamten Vertragsdauer seine Verpflichtung zur Zahlung der Raten erfüllen kann. Sie ist Bestandteil einer jeden seriösen Vertragsbearbeitung.

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Cross-Border-Leasing

Von einem Cross-Border-Leasing spricht man, wenn sich Leasinggeber und Leasingnehmer in verschiedenen Ländern befinden. Das Leasingobjekt ist im Land des Leasingnehmers. Vor allem exportorientierte Unternehmen können somit grenzüberschreitend leasen.

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Depot

Als Depot wird eine vom Kunden eingebrachte Anzahlung bezeichnet. Das Depot steht dem Kunden am Ende der Laufzeit wieder zur Verfügung bzw. wird auf den Kaufpreis angerechnet. Die Höhe des Depots darf maximal 50 Prozent der Netto-Anschaffungskosten betragen. Die Depotzahlung bleibt bei der Vertragsgebühr unberücksichtigt.

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Dienstleistungen

Leasingverträge werden häufig mit Dienstleistungen „rund um die Investition“ ergänzt. Daraus entsteht ein Mehrwert für den Kunden. Die Dienstleistungspalette reicht von objektspezifischen Versicherungen bis zum Fuhrparkmanagement großer Fahrzeugflotten.

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Drittkäufer-Benennungsrecht

Das Drittkäufer-Benennungsrecht erlaubt dem Leasingnehmer bei Restwertabrechnung und fristlosen Kündigungen die Benennung eines Dritten als Käufer.

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Effektivzins

Der Effektivzinssatz in Prozent drückt aus, welche Aufwendungen der Kunde für ein Darlehen pro Jahr hat.

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Ermächtigung zur Erteilung einer Bankauskunft

Um Bankauskünfte über Leasingnehmer zu erhalten, die nicht im Handelsregister eingetragen sind, benötigt die Leasinggesellschaft eine vom Leasingnehmer unterzeichnete „Ermächtigung zur Erteilung einer Bankauskunft“.

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Fälligkeit von Leasing-Raten

Nach Abnahme des Leasing-Objektes durch den Leasingnehmer beginnen die Vertragslaufzeit und die Verpflichtung des Leasingnehmers zur Zahlung von Leasingraten. Diese sind überwiegend monatlich, aber auch vierteljährlich im Voraus fällig. Die Zahlung erfolgt in der Regel durch Lastschrifteinzug.

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Full-Service-Vertrag

Ein Full-Service-Leasing liegt vor, wenn im Zusammenhang mit einem Leasingvertrag ein Servicevertrag abgeschlossen wird, der umfassende Dienstleistungen rund um das Leasingobjekt beinhaltet. Weit verbreitet sind Full-Service-Leasingverträge im Flottenbereich (zum Beispiel Tankkarte, Wartung, Reparatur, Reifen usw.).

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Instandhaltung

Der Leasingnehmer wird vertraglich verpflichtet, das Leasingobjekt laufend in ordnungsgemäßem gebrauchsfähigem Zustand zu halten, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durchführen zu lassen sowie gegebenenfalls einen Wartungsvertrag abzuschließen. Die Kosten der Instandhaltung der Leasingobjekte sind vom Leasingnehmer zu tragen.

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Kaufoption

Die Kaufoption gibt einem Leasingnehmer das Recht, das Fahrzeug nach Ablauf des Leasingvertrages zu kaufen.
Bei Vollamortisationsverträgen kann eine Kaufoption vereinbart werden. Sie gibt dem Leasingnehmer das Recht, den Leasinggegenstand nach Ablauf des Leasingvertrages zu kaufen.
Kaufpreis ist dabei der Restbuchwert oder der geringere gemeine Wert (Zeitwert). Der Zeitwert kann erst dann ermittelt werden, wenn der Leasinggegenstand tatsächlich zum Verkauf ansteht. Eine Kaufoption ist nur bei Privatkunden möglich.

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Kaufpreis

Der Kaufpreis bildet die Grundlage der Leasingkalkulation und errechnet sich wie folgt: Listenpreis des Autos plus Sonderausstattung plus Zubehör abzüglich des gewährten Rabatts.

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Laufleistung

Die Laufleistung beschreibt die gefahrenen Kilometer auf einen bestimmten Zeitraum und gilt bei bestimmten Leasingverträgen als Abrechnungsgrundlage.

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Laufzeit

Bezeichnet die Dauer des Vertrags. Für Finanzierung und Leasing wird eine bestimmte Laufzeit vereinbart, die ein wichtiger Kalkulationsparameter zur Bestimmung der monatlichen Raten ist.
Beim Leasing regelt sich die Laufzeit nach den steuerlichen Vorschriften und der sinnvollen wirtschaftlichen Nutzungsdauer des Leasingobjekts. Laufzeiten unter einem Jahr sind aus steuerlichen Gründen nicht darstellbar.

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Leasingrate

Monatliche Zahlung des Kunden, die sich aufgrund vieler Faktoren (Kaufpreis, Laufzeit, Restwert, Art und Höhe der Eigenleistung) errechnet. Das bietet die Möglichkeit, die monatliche Belastung individuell auf die Kundenbedürfnisse auszurichten.

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Leasingvertrag

Der Leasingvertrag wird als Vereinbarung zwischen Leasingnehmer und Leasinggeber geschlossen und regelt alle Modalitäten des Geschäftes. Verschiedene Vertragsmodelle können gestaltet werden. Die wichtigsten Vertragsbestandteile sind die Höhe der Leasingrate, die Vertragsdauer und die Zahlungsmodalitäten.

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Legitimationsprüfung

Vor Vertragsunterzeichnungen muss die Legitimation und Zeichnungsberechtigung des Kunden sowie gegebenenfalls seine Vertretungsbefugnis anhand von Personalausweis, Reisepass, Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung geprüft werden.

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Linearer Zahlungsverlauf

Gleichbleibende Leasing-/Finanzierungsraten während der gesamten Vertragslaufzeit. Der lineare Zahlungsverlauf verschafft dem Kunden eine hohe Planungssicherheit.

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Liquiditätsvorsorge

Da beim Leasing notwendige Ausgaben über einen längeren Zeitraum gestreckt und steuerlich geltend gemacht werden können, ist Leasing eine liquiditätsschonende Investitionsform.

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Mängel

Bei Abnahme muss der Leasingnehmer das gelieferte Objekt auf etwa vorhandene Mängel überprüfen und gegebenenfalls unverzüglich Mängelrüge erteilen.
Der Lieferant des Leasingobjektes muss innerhalb der Gewährleistungsfrist grundsätzlich alle Mängel beseitigen und die dafür erforderlichen Aufwendungen tragen. Der Leasingnehmer bestätigt die mängelfreie Abnahme und die Identität des Leasingobjektes.

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Marktwert

Der Marktwert ist der tatsächliche Wert eines Wirtschaftsgutes, der bei der jeweiligen Marktlage zum Zeitpunkt der Veräußerung erzielt werden kann.

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Mietvorauszahlung

Die Mietvorauszahlung, auch Anzahlung oder Leasingentgeltvorauszahlung genannt, ist bei Vertragsbeginn zu entrichten.
Die Mietvorauszahlung verbraucht sich während der Laufzeit und verringert dadurch das monatliche Leasingentgelt. Sie ist außerdem umsatzsteuerpflichtig und darf 30 Prozent der Anschaffungskosten nicht übersteigen.

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Neufahrzeug

Als Neufahrzeug gilt ein Fahrzeug ohne Kilometerlaufleistung und Zulassung.

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NoVA

Die Normverbrauchsabgabe (NoVA) ist eine staatliche Abgabe auf Neuwagen, deren prozentuelle Höhe sich, wie der Name schon sagt, am Verbrauch des Autos orientiert.

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Restwert

Der Restwert stellt den voraussichtlichen Wert des Fahrzeugs zum Vertragsende dar. Er orientiert sich am Eurotax-Gebrauchtwagenindex und sieht eine normale Abnutzung des Fahrzeugs vor.
Die gefahrenen Kilometer, die Vertragslaufzeit und die Wahl des Automodells beeinflussen den Restwert. Die Differenz zwischen dem Kaufpreis des Autos und dem vereinbarten Restwert ist die Basis für die Berechnung des monatlichen Leasingentgelts und zugleich der Wert, den Sie durch die Fahrzeugnutzung „verbrauchen“.

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Selbstauskunft

Die Selbstauskunft dient bei einer Finanzierung und beim Leasing der Beurteilung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Antragstellers.
Dabei wird zwischen einer privaten und einer gewerblichen Selbstauskunft unterschieden. Bei der privaten Selbstauskunft macht der Kunde Angaben zu seiner Person, seinen Einkommens-, Arbeits- und Wohnverhältnissen. Bei der gewerblichen Selbstauskunft macht der Kunde detaillierte Angaben zu seinem Unternehmen, zum Beispiel über eine Bilanz.

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Typenschein/COC-Papier

Wenn es für ein Fahrzeug eine EU-Betriebserlaubnis gibt, kann vom Fahrzeughersteller für ein neues Fahrzeug eine Übereinstimmungsbescheinigung, das sogenannte COC-Papier (COC = Certificate of Conformity), ausgestellt werden.
Das COC-Papier bestätigt, dass das neue Fahrzeug zum Zeitpunkt der Auslieferung der EU-Betriebserlaubnis für dieses Fahrzeug entsprochen hat.
Zwingend vorgeschrieben ist eine EU-Betriebserlaubnis für PKW ab 1997.

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Übernahmebestätigung

Der Lieferant liefert das Objekt direkt an den Leasingnehmer. Der Leasingnehmer ist verpflichtet, das Leasingobjekt unverzüglich auf Mängel, Vollständigkeit und Übereinstimmung mit dem im Kaufvertrag Vereinbarten zu untersuchen und das Ergebnis dem Lieferanten und dem Leasinggeber unverzüglich und schriftlich anzuzeigen. Mit der Abnahmebestätigung beginnt die Vertragslaufzeit.

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Vertragsgebühr

Wie beim Kredit- wird auch beim Leasingvertrag vom Staat eine Vertragsgebühr verlangt, die von der Leasinggesellschaft erhoben wird. Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten: Einrechnung in die Leasingkalkulation oder separate Vorschreibung.

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Vertragsverlängerung

Eine Vertragsverlängerung ist einvernehmlich möglich. Die maximal zulässige Vertragslaufzeit darf dabei jedoch nicht überschritten werden. Zur Ermittlung der „neuen“ Monatsrate ist eine neue Kalkulation durchzuführen.

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Verzinsung

Bei der Verzinsung besteht die Wahlmöglichkeit zwischen einer fixen oder einer variablen Variante. Bei einer variablen Verzinsung ist der dem Leasingentgelt zugrunde liegende Zinssatz an den Monatsdurchschnitt der von der Österreichischen Nationalbank veröffentlichten 3-Monats-EURIBOR gebunden. Bei einer fixen Verzinsung wird der Zinssatz zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses festgeschrieben, um somit das Zinsänderungsrisiko für den Zeitraum der Laufzeit des Vertrages auszuschließen.

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Wiederbeschaffungswert

Der Wiederbeschaffungswert ist der Betrag, der bei der Wiederbeschaffung eines Ersatzfahrzeugs gleicher Art und Güte sowie gleichen Abnutzungszustands in dem regionalen Bereich des Wohnortes des Versicherungsnehmers aufzubringen ist.

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Zulassungsschein

Der Fahrzeugschein wird von der Kraftfahrzeug-Zulassungsbehörde (Straßenverkehrsbehörde) bei der An- oder Ummeldung von Kraftfahrzeugen (Kfz) ausgestellt und dient der Identifizierung eines motorbetriebenen Fahrzeugs.
Der Fahrzeugschein enthält die wichtigsten technischen Angaben, die der Betriebserlaubnis zugrunde liegen, sowie Name und Anschrift desjenigen, auf den das Fahrzeug zugelassen ist, amtliches Kennzeichen und Vermerke über die Durchführung der Hauptuntersuchung. Er enthält jedoch keine Angaben zur Abgasuntersuchung.

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